Planen und Bauen

Datenhoheit im Bauwesen:
Wer kontrolliert die Informationen eines Bauprojekts?

In einem Bauprojekt entstehen täglich grosse Mengen an Informationen: Pläne, Modelle, Protokolle, Fotos, Verträge, Mängellisten, Prüfberichte und technische Dokumentationen. Diese Daten werden von unterschiedlichen Beteiligten erstellt, bearbeitet und auf verschiedenen digitalen Plattformen gespeichert.

Doch wer kann am Ende tatsächlich darüber verfügen? Wer entscheidet über Zugriffsrechte, Datenexporte und die langfristige Nutzung? Und was geschieht mit den Projektinformationen, wenn ein Softwareanbieter gewechselt wird oder die Zusammenarbeit endet?

Datenhoheit im Bauwesen bedeutet, die Kontrolle über projektbezogene Informationen bewusst zu regeln und langfristig sicherzustellen. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für transparente Zusammenarbeit, digitale Unabhängigkeit und den nachhaltigen Betrieb eines Bauwerks.

Was bedeutet Datenhoheit im Bauwesen?

Datenhoheit beschreibt die Fähigkeit und Berechtigung, über den Zugang, die Nutzung, die Weitergabe und die Verfügbarkeit von Daten zu bestimmen.

Im Bauwesen betrifft dies insbesondere die Informationen, die während der Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bewirtschaftung eines Bauwerks entstehen.

Datenhoheit umfasst mehrere Aspekte:

Datenhoheit ist damit nicht nur eine technische Frage. Sie betrifft ebenso die Organisation, die Verträge und die Zusammenarbeit zwischen den Projektbeteiligten.

Datenhoheit ist nicht dasselbe wie Dateneigentum

Im Bauwesen wird häufig davon gesprochen, dass Projektdaten einer bestimmten Partei «gehören». Diese Aussage ist rechtlich jedoch zu vereinfachend.

Nach schweizerischem Recht besteht nicht generell ein umfassendes Eigentumsrecht an Daten, das mit dem Eigentum an einer Sache vergleichbar wäre.

Stattdessen können unterschiedliche Rechte und Pflichten relevant sein, beispielsweise:

Ein Bauherr kann beispielsweise über weitreichende Nutzungsrechte an einer Planung verfügen, ohne dadurch automatisch sämtliche Urheberrechte an den erstellten Unterlagen zu erwerben.

Entscheidend ist deshalb nicht allein die Frage, wem Daten gehören, sondern wer sie unter welchen Bedingungen verwenden, weitergeben und dauerhaft verfügbar halten darf.

Warum ist Datenhoheit für Bauherrschaften wichtig?

Bauherrschaften tragen die langfristige Verantwortung für ein Bauwerk. Die zugehörigen Informationen werden jedoch häufig von externen Planungsbüros, Fachplanenden, Unternehmen und Softwareplattformen verwaltet.

Während der Projektlaufzeit funktioniert dieser Austausch oft problemlos. Schwierigkeiten entstehen meist erst bei Veränderungen:

Wenn Informationen dann nicht mehr zugänglich, unvollständig oder nur in einer bestimmten Software verwendbar sind, entstehen vermeidbare Kosten und Abhängigkeiten.

Für Bauherrschaften ist deshalb wichtig, bereits zu Projektbeginn zu definieren, welche Informationen sie benötigen, in welcher Qualität diese geliefert werden müssen und wie die langfristige Verfügbarkeit sichergestellt wird.

Wer hat im Bauprojekt die Kontrolle über die Daten?

An einem Bauprojekt sind zahlreiche Organisationen beteiligt. Jede erstellt und verwaltet einen Teil der Projektinformationen.

Bauherrschaft

Die Bauherrschaft sollte festlegen, welche Informationen für ihre Entscheidungen, die Abnahme, den Betrieb und spätere Veränderungen des Bauwerks benötigt werden.

Dazu gehören Anforderungen an Datenformate, Dokumentationsumfang, Zugriffsrechte und Übergaben.

Diese Anforderungen sollten vertraglich mit den beteiligten Unternehmen vereinbart werden.

Planende und Fachplanende

Architektinnen, Ingenieure und weitere Fachplanende erstellen Pläne, Berechnungen, Modelle und technische Dokumentationen.

Sie benötigen klare Vorgaben dazu, welche Informationen ausgetauscht werden müssen und welche Nutzungsrechte eingeräumt werden.

Dabei ist zwischen bearbeitbaren Originaldateien, Austauschformaten und freigegebenen Dokumenten zu unterscheiden.

Ausführende Unternehmen

Ausführende Unternehmen erzeugen während der Realisierung zahlreiche Informationen, beispielsweise Ausführungsnachweise, Prüfprotokolle, Produktdaten, Fotos und Mängeldokumentationen.

Diese Informationen sind für die Abnahme und spätere Bewirtschaftung oft genauso wichtig wie die Planungsunterlagen.

Betreiber und Bewirtschaftung

Nach der Übergabe benötigen Betreiber und Bewirtschaftungsorganisationen verlässliche Angaben über Anlagen, Bauteile, Wartungsintervalle, Garantien und technische Einrichtungen.

Die Informationen müssen so strukturiert sein, dass sie in den verwendeten Betriebs- und Bewirtschaftungssystemen weitergenutzt werden können.

Software- und Plattformanbieter

Digitale Plattformen stellen die technische Infrastruktur für Speicherung, Zusammenarbeit und Informationsaustausch bereit.

Sie sollten jedoch nicht allein darüber bestimmen können, ob und wie eine Bauherrschaft ihre Projektdaten wieder erhält.

Hier spielen Exportmöglichkeiten, Schnittstellen, vertragliche Regelungen und technische Standards eine zentrale Rolle.

Datenhoheit und CDE: Wer bestimmt die Regeln im Projektraum?

Ein Common Data Environment (CDE) dient dazu, Projektinformationen strukturiert bereitzustellen, auszutauschen und zu verwalten.

Ein CDE kann die Datenhoheit unterstützen, wenn Rollen, Berechtigungen, Informationsstände und Freigabeprozesse klar definiert sind.

Die Nutzung eines CDE garantiert aber noch keine Datenhoheit.

Wichtige Fragen sind:

Ein Projektraum kann technisch sehr leistungsfähig sein und trotzdem problematische Abhängigkeiten schaffen, wenn die Herausgabe von Daten unzureichend geregelt ist.

Mehr dazu: CDE im Bauwesen.

Offene Datenformate und die Unabhängigkeit von Software

Ein wichtiger Bestandteil der Datenhoheit ist die Möglichkeit, Informationen unabhängig von einem bestimmten Softwareprodukt weiterzuverwenden.

Offene oder breit unterstützte Austauschformate können dazu beitragen, Abhängigkeiten zu reduzieren.

Im Bauwesen sind unter anderem folgende Formate relevant:

Format Typischer Verwendungszweck
PDF / PDF/A Dokumente, Pläne und langfristige Lesbarkeit
IFC Austausch von Bauwerksmodellen und strukturierten Modelldaten
BCF Austausch von modellbezogenen Aufgaben und Koordinationsinformationen
CSV Export tabellarischer Informationen
XML / JSON Strukturierter Datenaustausch über Schnittstellen
DWG / DXF Austausch von CAD-Zeichnungen

Dabei ist wichtig: Ein Exportformat allein garantiert noch keine vollständige Weiterverwendbarkeit.

Ein IFC-Modell kann beispielsweise wichtige Bauwerksinformationen enthalten, ohne sämtliche Eigenschaften einer nativen Modellierungsdatei abzubilden.

Ebenso kann ein exportiertes PDF ein Dokument dauerhaft lesbar machen, ohne dessen ursprüngliche Bearbeitbarkeit zu erhalten.

Deshalb sollte bei jeder Informationsart festgelegt werden, ob eine lesbare, strukturierte oder vollständig bearbeitbare Übergabe erforderlich ist.

Mehr dazu: BIM-Modellaustausch und Koordination.

Datenexport: Nicht nur Dateien, sondern auch Zusammenhänge sichern

Ein häufiger Fehler besteht darin, Datenhoheit auf die Möglichkeit zu reduzieren, sämtliche Dateien eines Projekts herunterzuladen.

Doch ein Bauprojekt besteht nicht nur aus einzelnen Dokumenten.

Wichtige Informationen können auch in den Beziehungen zwischen diesen Dokumenten liegen:

Wer lediglich die Dateien exportiert, verliert unter Umständen diese Zusammenhänge.

Ein sinnvoller Datenexport sollte deshalb je nach Anforderung auch Metadaten, Versionen, Statusinformationen, Verknüpfungen und Bearbeitungsverläufe berücksichtigen.

Nicht jede Plattform kann sämtliche Informationen in einer anderen Anwendung gleichwertig wiederherstellen. Umso wichtiger ist es, die tatsächlich benötigten Exportmöglichkeiten frühzeitig zu prüfen.

Vergleich zwischen einem reinen Dateiexport mit Plänen, Modellen und Dokumenten und einem erweiterten Informationsexport, der zusätzlich Metadaten, Versionen, Freigaben, Aufgaben und Verknüpfungen berücksichtigt.

Datenhoheit über die SIA-Phasen hinweg

Datenhoheit ist keine Aufgabe, die erst bei der Schlussdokumentation beginnt. Sie sollte während des gesamten Bauprojekts berücksichtigt werden.

SIA-Phase Bedeutung für die Datenhoheit
1 – Strategische Planung Informationsbedarf und langfristige Ziele bestimmen
2 – Vorstudien Anforderungen an Daten und Zusammenarbeit konkretisieren
3 – Projektierung Austauschformate, Rollen und Freigaben festlegen
4 – Ausschreibung Datenlieferungen und Nutzungsrechte vertraglich regeln
5 – Realisierung Vollständigkeit, Qualität und Übergabe der Informationen sicherstellen
6 – Bewirtschaftung Daten im Betrieb nutzen, pflegen und langfristig verfügbar halten

Besonders kritisch ist der Übergang von der Realisierung zur Bewirtschaftung.

Wenn erst kurz vor der Übergabe geklärt wird, welche Daten benötigt werden, fehlen häufig Informationen oder müssen aufwendig nachträglich zusammengestellt werden.

Weitere Informationen findest du in der Übersicht SIA-Phasen im Bauwesen.

Was muss vertraglich geregelt werden?

Technische Funktionen allein reichen nicht aus, um Datenhoheit sicherzustellen.

Die Beteiligten sollten frühzeitig klare Vereinbarungen treffen. Je nach Projekt können dazu insbesondere folgende Punkte gehören:

Nutzungs- und Bearbeitungsrechte

Welche Unterlagen darf die Bauherrschaft für Betrieb, Unterhalt, Umbau, Weiterentwicklung oder Verkauf verwenden?

Dürfen Dritte mit der Weiterbearbeitung beauftragt werden?

Datenlieferungen und Formate

Welche Informationen müssen in welchen Projektphasen geliefert werden?

Sind neben PDF-Dokumenten auch strukturierte Austauschformate oder bearbeitbare Originaldateien erforderlich?

Zugriffsrechte und Verantwortlichkeiten

Wer darf Daten einsehen, bearbeiten, prüfen, freigeben oder löschen?

Wer ist für die Verwaltung der Berechtigungen zuständig?

Datenexport und Plattformwechsel

Welche Daten können exportiert werden, in welchen Formaten und zu welchen Bedingungen?

Sind auch Metadaten und Bearbeitungsverläufe Bestandteil der Übergabe?

Aufbewahrung und Löschung

Wie lange bleiben Informationen verfügbar?

Wer entscheidet über die Löschung und wie wird diese nachgewiesen?

Vertraulichkeit und Datenschutz

Welche Informationen sind vertraulich oder enthalten Personendaten?

Welche Schutzmassnahmen sind erforderlich und welche vertraglichen Pflichten gelten für die beteiligten Organisationen?

Die konkreten Vereinbarungen müssen auf das Projekt, die Vertragsbeziehungen und die geltenden rechtlichen Anforderungen abgestimmt werden.

Datenhoheit bei einem Wechsel der Projektplattform

Ein Plattformwechsel ist ein guter Praxistest für die tatsächliche Datenhoheit.

Kann ein Projekt seine Informationen vollständig und nachvollziehbar in eine neue Umgebung überführen?

Oder bleiben wesentliche Inhalte im bisherigen System zurück?

Vor einem Wechsel sollten mindestens folgende Fragen geklärt werden:

Besonders wichtig ist die Prüfung der exportierten Daten. Ein erfolgreich abgeschlossener Download bedeutet noch nicht, dass die Informationen vollständig oder in der neuen Umgebung nutzbar sind.

Fünf Schritte für einen kontrollierten Plattformwechsel: Datenexport, Prüfung, Übernahme, Nachbearbeitung und Archivierung.

Datenübergabe und Archivierung nach Projektabschluss

Mit der Fertigstellung eines Bauwerks endet der Informationsbedarf nicht.

Für den Betrieb werden beispielsweise Revisionspläne, Anlagendokumentationen, Bedienungsanleitungen, Wartungsvorgaben, Prüfberichte und Garantien benötigt.

Bei späteren Umbauten oder einem Verkauf können zusätzlich frühere Entscheidungen, Nachweise und Planungsgrundlagen wichtig werden.

Eine geregelte Datenübergabe sollte deshalb drei Ziele erfüllen:

1. Vollständigkeit: Die vereinbarten Informationen sind vorhanden.

2. Nutzbarkeit: Die Daten liegen in geeigneten Formaten und einer verständlichen Struktur vor.

3. Verfügbarkeit: Die Informationen können langfristig gefunden, gelesen und bei Bedarf weiterverwendet werden.

Auch die Archivierung muss bewusst geplant werden. Nicht alle Informationen müssen unbegrenzt aufbewahrt werden. Aufbewahrungsfristen, vertragliche Verpflichtungen, Datenschutz und betriebliche Anforderungen sind zu berücksichtigen.

Ein langfristig nutzbares Informationsarchiv ist mehr als eine Sammlung ungeordneter Dateien.

Mehr dazu: Baustellendokumentation.

Typische Risiken fehlender Datenhoheit

In der Praxis zeigen sich Probleme häufig erst dann, wenn Informationen dringend benötigt werden.

Typische Risiken sind:

Diese Risiken lassen sich nicht allein durch die Wahl einer Software vermeiden. Sie erfordern klare Prozesse, Verantwortlichkeiten und Vereinbarungen.

Wie lässt sich Datenhoheit in der Praxis sicherstellen?

Datenhoheit muss nicht zu einer komplizierten Zusatzaufgabe werden. Entscheidend ist, die wichtigsten Anforderungen von Anfang an in die Projektorganisation einzubauen.

1. Informationsbedarf frühzeitig festlegen

Die Bauherrschaft definiert, welche Informationen sie während der Planung, für Entscheidungen und für den späteren Betrieb benötigt.

2. Verantwortlichkeiten klären

Für die Erstellung, Prüfung, Freigabe, Verwaltung und Übergabe von Informationen werden klare Zuständigkeiten festgelegt.

3. Rechte vertraglich sichern

Nutzungsrechte, Datenlieferungen, Zugriffsregeln und Herausgabepflichten werden verbindlich vereinbart.

4. Geeignete Austauschformate wählen

Wo sinnvoll, werden offene und verbreitete Formate eingesetzt. Bei Bedarf werden zusätzlich bearbeitbare Originaldateien vereinbart.

5. Exportmöglichkeiten frühzeitig testen

Ein Testexport während des Projekts zeigt, welche Informationen tatsächlich übernommen werden können und wo Lücken bestehen.

6. Übergaben laufend vorbereiten

Betriebsrelevante Daten werden nicht erst am Projektende gesammelt, sondern während der Realisierung kontinuierlich geprüft und ergänzt.

7. Archivierung und Weiterverwendung planen

Bereits vor der Schlussübergabe wird festgelegt, wo die Informationen langfristig verwaltet werden und wer dafür verantwortlich ist.

Datenhoheit als Teil einer wirksamen Informationssteuerung

Datenhoheit und Informationssteuerung sind eng miteinander verbunden.

Die Informationssteuerung organisiert, welche Informationen benötigt, erstellt, geprüft, verteilt und freigegeben werden.

Die Datenhoheit ergänzt diese Perspektive um eine grundlegende Frage: Bleiben die Informationen auch langfristig unter der vereinbarten Kontrolle und für die berechtigten Beteiligten nutzbar?

Ein digitaler Bauprozess ist erst dann nachhaltig, wenn Informationen nicht nur während der Projektlaufzeit effizient ausgetauscht werden, sondern auch nach einem Rollenwechsel, Plattformwechsel oder Projektabschluss verfügbar bleiben.

Mehr dazu: Informationssteuerung im Bauwesen.

Fazit: Datenhoheit beginnt vor dem ersten Datenaustausch

Datenhoheit im Bauwesen bedeutet, die Kontrolle über Projektinformationen nicht dem Zufall oder allein einer Softwareplattform zu überlassen.

Bauherrschaften, Planende und ausführende Unternehmen benötigen klare Vereinbarungen über Zugriffsrechte, Nutzungsrechte, Datenformate, Übergaben und die langfristige Verfügbarkeit.

Besonders wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass ein Datenexport nicht automatisch eine vollständige und nutzbare Informationsübergabe bedeutet.

Wer Datenhoheit frühzeitig organisiert, reduziert Abhängigkeiten, verbessert die Zusammenarbeit und schafft die Grundlage dafür, dass digitale Bauwerksinformationen auch nach Projektabschluss einen echten Nutzen haben.

 

Weiterführende Inhalte auf netox.ch

CDE im Bauwesen: Projektraum, Daten und Zusammenarbeit

Was ist eine CDE im Bauwesen? Erfahre, wie ein gemeinsamer Projektraum Pläne, Modelle, Freigaben, Aufgaben und Entscheidungen nachvollziehbar verbindet.

Informationssteuerung im Bauprojekt

Wie bleiben Bauinformationen verlässlich, nachvollziehbar und nutzbar? Linus Jost erklärt Informationssteuerung, Datenhoheit und klare Projektprozesse.

SIA-Phasen im Bauwesen: Übersicht, Aufgaben und Ablauf

Die SIA-Phasen 1 bis 6 verständlich erklärt: von Planung und Ausführung bis zur Abnahme, Garantiephase, Datenübergabe und Bewirtschaftung.

Über den Autor

Linus Jost

Linus Jost beschäftigt sich mit digitaler Projektkommunikation und Informationsmanagement im Bauwesen. Auf netox.ch teilt er seine fachlichen Perspektiven und praktischen Erfahrungen dazu, wie Bauinformationen strukturiert, gesteuert und für verlässliche Entscheidungen nutzbar gemacht werden.